Wissen hoch drei – 9. Bremer CMD-SymposiumCMD-Symposium mit Spezialangeboten für Einsteiger, Fortgeschrittene und Helferinnen
Antworten auf diese und andere Fragen auf dem aktuellen Stand des Wissens sind beim 9. Bremer CMD-Symposium am 3. und 4. Oktober im Hilton garantiert. Neu ist in diesem Jahr die Vermittlung des aktuellen Wissens zur Diagnostik und Therapie funktionsgestörter Patienten in drei individuellen Angeboten parallel zueinander. Dem interessierten Einsteiger wird auf gewohnt hohem Niveau das Basiswissen zur CMD aus allen wichtigen Bereichen der Medizin vermittelt (Orthopädie, HNO, Augenheilkunde, Schmerztherapie, Radiologie, Physiotherapie u.v.m.). Dabei liegt der Schwerpunkt auf CMD-relevanten Aspekten aus den jeweiligen Gebieten, verbunden mit Tipps zum Aufbau eines eigenen kleinen Netzwerks. „Gerade in diesem Bereich liegt unsere Stärke, da wir seit vielen Jahren ein sehr gut funktionierendes Netzwerk aus niedergelassenen Kollegen aufgebaut haben, das sehr erfolgreich arbeitet. Aber wir kennen auch die Anfangsprobleme.“, so Dr. Christian Köneke, Zahnarzt und Organisator von der Partnerschaft für interdisziplinäre ZahnMedizin Bremen. Im Rahmen von Continuum-Workshops gibt es diesmal für bereits auf diesem Gebiet tätige Kollegen und „Wiederholungstäter“ Expertenvorträge z.B. zu Fragen aus dem Bereich der Schlafmedizin, Mundakkupunktur, Triggerpunktbehandlung, Implantologie bei CMD, Dysgnathiechirurgie, Ursache-Folge-Ketten bei CMD-Patienten u.a. Trotz der Beteiligung vieler Fachgebiete ist und bleibt der Zahnarzt wichtiger Ansprechpartner für Patienten mit CMD „Wenn bei diesen Menschen die Zähne die Ursache sind, weil sie nicht richtig aufeinander passen, kann dies unerkannt zu jahrelangen Kopf- und Rückenschmerzen, zu Schwindel oder Tinnitus führen, die in einer Fachdisziplin allein nicht zu therapieren sind.“, so Dr. Christian Köneke. Dahinter muss auch das zahnärztliche Team stehen. Gerade die Mitarbeiterinnen benötigen einerseits fachliches Spezialwissen für diese Patienten aber auch sehr viel Know-how für den Umgang mit den CMD-Patienten bzw. nicht zuletzt Routine in Organisation und Abrechnung. Erstmalig und bisher einzigartig bietet das Bremer Symposium eine parallele Mitarbeiterveranstaltung an. Schließlich ist jede Kette nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Die Besonderheit des 9. Norddeutschen CMD-Curriculums, das mit dem 9. Bremer CMD-Symposium eingeleitet wird, ist die Tatsache, dass es eine gemeinsame Fortbildungsreihe für Ärzte, Zahnärzte und Physiotherapeuten darstellt, die gerade im gegenseitigen Austausch viel für die Zusammenarbeit über die eigene Disziplin hinaus bringt. Damit war diese Reihe vor zwei Jahren die erste ihrer Art in Deutschland und kann auch in diesem Jahr wieder mit einer bundesweit anerkannten Prüfung zum spezialisierten Behandler abgeschlossen werden. Kursinformationen: Freitag steht ab 20 Uhr ein gemeinsamer Abend im Bacchuskeller des Bremer Ratskellers auf dem Programm. Weitere Informationen und auf Wunsch auch das detaillierte Programm per Post oder per E-mail erhalten Sie auf Anfrage unter www.cmd-therapie.de! Oder im persönlichen Gespräch mit Heike Majer |
„Nichts geht mehr ohne Funktion in der zeitgemäßen Zahnmedizin. Jetzt habe ich endlich ein manuell ausgerichtetes Konzept ohne viel Technik, mit dem ich in meiner Praxis gleich ab Montag etwas anfangen kann.“